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Les Joyeux

, das sind Alexa Eicken (Blockflöten) und Alessio Nocita (Cembalo und historische Tasteninstrumente). Beiden Musikern geht es darum, Alte und Neue Musik mit viel Spielfreude zu interpretieren. Daher wählten sie ganz bewusst einen programmatischen Ensemble-Namen, der nicht nur für Insider der Alten Musik Aussagekraft hat: Mit "La Joyeuse" (die Freudige) überschrieb der französische Barockkomponist Michel P. de Montéclair einen Satz seines 4. Konzerts für Flöte und Basso continuo. Von dieser Satzbezeichnung ließen sich die Musiker inspirieren, denn ihr wichtigstes Anliegen ist, mit Musik verschiedene Gefühle, Stimmungslagen zu vermitteln - das Publikum "anzurühren".
Dabei spielt natürlich die Freude am Musizieren, aber auch am Zuhören, an der Musik an sich, die zentrale Rolle. Die Musiker von
wollen sich damit absetzen von
einer allzu vorsichtigen und akademischen Herangehensweise an Alte Musik.
Sie berücksichtigen dabei aber selbstverständlich die Erkenntnisse der Musikforschung und historische Quellen.
Mit großer Offenheit gehen
an verschiedene musikalische Stilrichtungen heran und bereichern ihre Programme auch mit moderner Musik. Sie musizieren zu unterschiedlichen Anlässen mit jeweils individuell gestalteter Stückauswahl. So erklingen in ihren Programmen sowohl Kompositionen der "ernsten" als auch der weniger ernsten Musik.
sind frei von Berührungsängsten und für weitere Experimentierfelder offen.
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